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Willkommen bei DIE LINKE Groß-Umstadt
Kommunalpolitik beginnt dort, wo Menschen leben: in den Stadtteilen, Vereinen, Kitas, Schulen, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Gespräch mit Nachbarn.
Diese Homepage informiert über die Arbeit unserer Ortsgruppe und Fraktion, über Anträge und Anfragen, aktuelle Veröffentlichungen, Veranstaltungen sowie unseren Newsletter „Fokus Umstadt“.
Unser Anspruch: Informationen zugänglich machen, politische Entscheidungen nachvollziehbar gestalten und zu einem sozialen und zukunftsfähigen Groß-Umstadt beitragen.
Absage von Demokratie-Ausstellung in Groß-Umstadt wirft grundsätzliche Fragen auf
Die Frankfurter Rundschau berichtet am 09.02.2026 über die kurzfristige Absage der Wanderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ in Groß-Umstadt. Damit wird ein Vorgang öffentlich, der grundsätzliche Fragen zum Umgang mit demokratischer Bildungsarbeit im kommunalen Raum aufwirft. Unsere Einschätzung. Weiterlesen
Erstmals im Stadtparlament: Die Linke Groß-Umstadt bedankt sich für das Vertrauen
Ein langer Wahlabend liegt hinter uns. Die Ergebnisse der Listenstimmen zur Stadtverordnetenwahl in Groß-Umstadt liegen vor.
Für uns als erstmals angetretene Liste ist klar: Viele Menschen in unserer Stadt wollen, dass eine neue politische Stimme hörbar wird.
Heiko Doerschel, Sprecher der Linken Groß-Umstadt, hatte im Wahlkampf immer wieder betont:
„Wir können nur gewinnen.“
Das Ergebnis zeigt, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unsere Themen unterstützen. Es ist ein deutliches Signal dafür, dass soziale Fragen und mehr Gerechtigkeit auch in Groß-Umstadt stärker in den Blick genommen werden müssen.
Unser Ergebnis zeigt zugleich:
Groß-Umstadt kann mehr.
Dank an Wählerinnen und Wähler
Wir bedanken uns herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern sowie bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern für das entgegengebrachte Vertrauen.
Allen anderen Parteien gratulieren wir zu ihren Wahlergebnissen und wünschen den zukünftigen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern eine gute Hand bei den Entscheidungen für unsere Stadt.
Wir bleiben dran
Wir bleiben dran – für soziale Politik, mehr Transparenz und eine starke Demokratie in Groß-Umstadt.
Vergangene Veranstaltungen
Am Donnerstag, den 30. April 2026, lud DIE LINKE. Ortsgruppe Gross-Umstadt zu einem musikalischen Abend unter dem Titel „Mit politischen Liedern in den Mai“ ein.
Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm aus Chansons, Songs und Canzoni. Es sangen und spielten Inge und Christian, Isabell, Christian und Thomas sowie Reinhard Bartmann. Die Auswahl reichte von politischen Liedern über gesellschaftskritische Texte bis hin zu nachdenklichen und verbindenden musikalischen Beiträgen.
Neben der Musik gab es Getränke, kleine Snacks und ausreichend Raum für Gespräche und Austausch in angenehmer Atmosphäre.
Der gemeinsame Abend mit Musik, Gesprächen und Begegnungen war rundum gelungen.
Windkraftanlagen beeinträchtigen das Landschaftsbild und in direkter Umgebung auch Natur und Mikroklima. Dennoch erfährt Windenergie große Zustimmung an Orten, wo Anwohner und Gemeinden im Entscheidungsprozess eingebunden sind und an Erträgen beteiligt sind. Wie funktioniert eine Energiegenossenschaft? Wie kann man mit Windenergie heizen? Wie profitiert die Kommune und wie haben am Ende alle etwas davon? Wie begegnet man Panikmache von Klimaleugnern?
Am Mittwoch, den 23.April 2025 veranstaltete Die Linke Ortsverband Groß-Umstadt einen "Denkraum" in der Stadthalle Groß-Umstadt und das geht so: Zur Einleitung hielt Dipl.-Ing. Claus Nintzel (ehem. Vorsitzender Roßdorfer Energie-Gemeinschaft e.V.) einen Impulsvortrag. Danach gab es mehrere Diskussionsrunden mit den Anwesenden.
2025 feierte die Linke gemeinsam in Umstadt den 1. Mai.
Die Linke Groß-Umstadt begrüßt grundsätzlich, dass die Katastrophe am Wohnungsmarkt auch in der Umstädter Politikbubble Thema ist.
Die Auftaktveranstaltung am 30. August wird von uns als konstruktiv wahrgenommen, jedoch war die Beteiligung nicht so groß, dass man von einem repräsentativen Bild sprechen könnte.
Leidtragende der Wohnungsnot, nämlich junge Familien und Haushalte mit normalem Einkommen, haben sich nicht in großer Zahl beteiligt.
Dennoch hatten wir in den engagierten Diskussionskreisen den Eindruck, dass zumindest vieles an unserer Problemanalyse geteilt wird: Leerstand und Bodenspekulation führen zu absurd steigenden Mieten und Immobilienpreisen, was dazu führt, dass Bewohner im Bestand eingeschlossen werden, da eine kleinere Wohnfläche nicht erschwinglich ist.
Die Linke fordert öffentlichen oder genossenschaftlichen Wohnungsbau, um diese Klemme aufzulösen, außerdem gemeinschaftliche Wohnprojekte mit Platz für Begegnungen.



