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Fokus Umstadt

Hier geht es zum Newsletter “Fokus Umstadt” der Linken Groß-Umstadt mit Neuigkeiten und politschen Bewertungen rund um Umstadt. Fokus Umstadt

Pressemitteilung: Antrag Demokratieausstellung

Wie transparent ist Kommunalpolitik in Groß-Umstadt wirklich?

Die Geschäftsordnung sieht vor, dass Niederschriften der Stadtverordnetenversammlung den Mandatsträgern bereits wenige Tage nach der Sitzung vorliegen.

Für Bürger*innen gibt es dagegen keine verbindliche Frist zur Veröffentlichung.

Das bedeutet konkret:
Wer nicht persönlich bei der Sitzung anwesend war, hat bis heute (18. Mai 2026) keine Möglichkeit, die Niederschrift der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung vom 23.04.2026 öffentlich einzusehen.

Dabei wurden dort zentrale Entscheidungen für die kommenden Jahre getroffen:
Mehrheiten, Ausschüsse, Magistrat und die politische Richtung dieser Stadt.

Politische Transparenz darf nicht davon abhängen, ob Bürger*innen an einem Donnerstagabend mehrere Stunden im Sitzungssaal sitzen können.

Demokratische Nachvollziehbarkeit bedeutet:
Entscheidungen müssen zeitnah öffentlich dokumentiert werden – digital, zugänglich und nachvollziehbar.

Groß-Umstadt braucht endlich eine moderne Transparenzkultur statt Informationsverzögerung.

#grossumstadtkannmehr #transparenz #kommunalpolitik #grossumstadt

Mehrheit setzt ihre Linie durch, Beteiligung wird strukturell begrenzt

Pressemitteilung Konstituierende Sitzung

Haushalt 2026: Grundsteuer B erhöht – Instrument gegen Spekulation bleibt liegen

Haushalt 2026: Mehrheit erhöht Grundsteuer B – Prüfauftrag zur Grundsteuer C bleibt folgenlos

Lückenlose Aufklärung für Absage der Demokratie-Ausstellung

Groß-Umstadt kann mehr.

Mehr Sicherheit. Mehr Verlässlichkeit. Mehr Schutz im Alltag.

Mobilität betrifft uns alle. Ob zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt – wir müssen uns in unserer Stadt sicher und zuverlässig bewegen können.

Doch in Groß-Umstadt ist Mobilität nicht überall sicher. Unsere Vorschläge, wie wir das ändern wollen. Weiterlesen

Generationen gehören zusammen.

Groß-Umstadt braucht Orte, an denen Jung und Alt sich begegnen – nicht nebeneinander, sondern miteinander. Weiterlesen

Absage von Demokratie-Ausstellung in Groß-Umstadt wirft grundsätzliche Fragen auf

Die Frankfurter Rundschau berichtet am 09.02.2026 über die kurzfristige Absage der Wanderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ in Groß-Umstadt. Damit wird ein Vorgang öffentlich, der grundsätzliche Fragen zum Umgang mit demokratischer Bildungsarbeit im kommunalen Raum aufwirft. Unsere Einschätzung. Weiterlesen

 

Erstmals im Stadtparlament: Die Linke Groß-Umstadt bedankt sich für das Vertrauen

Ein langer Wahlabend liegt hinter uns. Die Ergebnisse der Listenstimmen zur Stadtverordnetenwahl in Groß-Umstadt liegen vor.

Für uns als erstmals angetretene Liste ist klar: Viele Menschen in unserer Stadt wollen, dass eine neue politische Stimme hörbar wird.

Heiko Doerschel, Sprecher der Linken Groß-Umstadt, hatte im Wahlkampf immer wieder betont:
„Wir können nur gewinnen.“

Das Ergebnis zeigt, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unsere Themen unterstützen. Es ist ein deutliches Signal dafür, dass soziale Fragen und mehr Gerechtigkeit auch in Groß-Umstadt stärker in den Blick genommen werden müssen.

Unser Ergebnis zeigt zugleich:
Groß-Umstadt kann mehr.

Dank an Wählerinnen und Wähler

Wir bedanken uns herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern sowie bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern für das entgegengebrachte Vertrauen.

Allen anderen Parteien gratulieren wir zu ihren Wahlergebnissen und wünschen den zukünftigen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern eine gute Hand bei den Entscheidungen für unsere Stadt.

Wir bleiben dran

Wir bleiben dran – für soziale Politik, mehr Transparenz und eine starke Demokratie in Groß-Umstadt.

Vergangene Veranstaltungen

Am Donnerstag, den 30. April 2026, lud DIE LINKE. Ortsgruppe Gross-Umstadt zu einem musikalischen Abend unter dem Titel „Mit politischen Liedern in den Mai“ ein.

Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm aus Chansons, Songs und Canzoni. Es sangen und spielten Inge und Christian, Isabell, Christian und Thomas sowie Reinhard Bartmann. Die Auswahl reichte von politischen Liedern über gesellschaftskritische Texte bis hin zu nachdenklichen und verbindenden musikalischen Beiträgen.

Neben der Musik gab es Getränke, kleine Snacks und ausreichend Raum für Gespräche und Austausch in angenehmer Atmosphäre. 

Der gemeinsame Abend mit Musik, Gesprächen und Begegnungen war rundum gelungen.

Windkraftanlagen beeinträchtigen das Landschaftsbild und in direkter Umgebung auch Natur und Mikroklima. Dennoch erfährt Windenergie große Zustimmung an Orten, wo Anwohner und Gemeinden im Entscheidungsprozess eingebunden sind und an Erträgen beteiligt sind. Wie funktioniert eine Energiegenossenschaft? Wie kann man mit Windenergie heizen? Wie profitiert die Kommune und wie haben am Ende alle etwas davon? Wie begegnet man Panikmache von Klimaleugnern?
Am Mittwoch, den 23.April 2025 veranstaltete Die Linke Ortsverband Groß-Umstadt einen "Denkraum" in der Stadthalle Groß-Umstadt und das geht so: Zur Einleitung hielt Dipl.-Ing. Claus Nintzel (ehem. Vorsitzender Roßdorfer Energie-Gemeinschaft e.V.) einen Impulsvortrag. Danach gab es mehrere Diskussionsrunden mit den Anwesenden.

2025 feierte die Linke gemeinsam in Umstadt den 1. Mai.

Die Linke Groß-Umstadt begrüßt grundsätzlich, dass die Katastrophe am Wohnungsmarkt auch in der Umstädter Politikbubble Thema ist.
Die Auftaktveranstaltung am 30. August wird von uns als konstruktiv wahrgenommen, jedoch war die Beteiligung nicht so groß, dass man von einem repräsentativen Bild sprechen könnte.
Leidtragende der Wohnungsnot, nämlich junge Familien und Haushalte mit normalem Einkommen, haben sich nicht in großer Zahl beteiligt.
Dennoch hatten wir in den engagierten Diskussionskreisen den Eindruck, dass zumindest vieles an unserer Problemanalyse geteilt wird: Leerstand und Bodenspekulation führen zu absurd steigenden Mieten und Immobilienpreisen, was dazu führt, dass Bewohner im Bestand eingeschlossen werden, da eine kleinere Wohnfläche nicht erschwinglich ist.
Die Linke fordert öffentlichen oder genossenschaftlichen Wohnungsbau, um diese Klemme aufzulösen, außerdem gemeinschaftliche Wohnprojekte mit Platz für Begegnungen.

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