Du möchtest mit uns in Kontakt treten? Kein Problem! Schreib uns einfach eine E-Mail an bachmann@dielinke-reinheim.de oder an (wird geladen...). Wir sind für dich da und freuen uns auf deine Nachricht!

Gemeinsam können wir Reinheim solidarischer und lebenswerter gestalten. Mach mit – für eine Zukunft, die niemanden zurücklässt!

Die Linke ins Stadtparlament!

Es wird Zeit für eine sozialökologische und feministische Kraft in der Stadtverordnetenversammlung in Reinheim! Wir treten an mit klaren Forderungen für eine gute öffentliche Daseinsvorsorge, für eine wirklich soziale Politik, für mehr nicht-kommerzielle Begegnungsorte - kurz: für eine Stadt für alle! Dafür haben wir eine starke Liste aufgestellt, die für euch im Stadtrat kämpfen wollen. Im Folgenden stellen wir euch unsere Plätze eins bis vier vor.

Platz 1: Catharina Dreieicher

Politik vor Ort muss auch die Stimmen stärken, die noch keine eigene Stimme haben, denn gute Kommunalpolitik heißt: Zukunft gemeinsam fair gestalten. Ich möchte mich für kostengünstige Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebote für Groß und Klein sowie sichere Treffpunkte für Kinder und Jugendliche einsetzen, die unabhängig vom Geldbeutel zugänglich sind.

 

Platz 2: Jochen Seidler

Wir sind das soziale Gewissen im neuen Rat. Ich kandidiere, damit bei jeder Entscheidung, vom Haushalt bis zur Stadtplanung, die Frage gestellt wird: Nützt das allen oder nur wenigen? Für uns Linke ist ganz klar, wir stellen den Menschen vor den Profit!

Platz 3: Denise Neghmouchi

Als Mutter von zwei Kindern erlebe ich täglich, wie wichtig unser Sportverein für den Zusammenhalt in Ueberau ist. Doch nicht alle finden dort ihre Heimat. Deshalb setze ich mich für ein Familienzentrum ein, das eine echte Ergänzung bietet: Ein offener Ort, der von der Dorfgemeinschaft selbst gestaltet wird. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem sich alle Generationen begegnen können – unabhängig von sportlichen Interessen. Ein demokratisches Zentrum, in dem wir das Miteinander neu leben.

Platz 4: Andreas Bachmann

Armut ist kein Schicksal, sondern ein politisches Versagen. Wohnen darf kein Luxus sein. Es ist ein Grundrecht, keine Renditefrage. Dafür benötigt es weitreichende Änderungen in der Städteplanung und endlich wieder mehr Sozialwohnungen.