Danke Dieburg!

Danke an alle Wahlkämpfenden und alle Wähler*innen in Dieburg für einen großen Wahlerfolg!

Die Linke Dieburg ist bei dieser Kommunalwahl zum ersten Mal angetreten – dafür sind rund 9,1 % und somit drei Sitze in der Stadtverordnetenversammlung ein ziemlich klares Statement der Dieburger.
Und zwar eines, das man nicht überhören kann und darf.

Unser Dank gilt allen Dieburgern, die uns gewählt haben. Ihr habt nicht einfach nur ein Kreuz gemacht – ihr habt gezeigt, dass euch soziale Gerechtigkeit, Solidarität und eine Politik für die Gemeinschaft wichtiger sind als das ewige Weiter-so für Einige.
Dieses Ergebnis ist kein Zufall. Es ist die Quittung für eine Politik, die an vielen Menschen und deren Bedürfnissen vorbeigeht – und ein Auftrag an uns, es besser zu machen.

Denn genau dafür sind wir angetreten: für eine Stadt, in der nicht Profitinteressen den Ton angeben, sondern die Bedürfnisse der Menschen.
Für bezahlbares Wohnen, echte Teilhabe und eine Politik, die nicht erst hinhört, wenn es zu spät ist.


Klar ist aber auch: Das war erst der Anfang.
Bis zur konstituierenden Sitzung im April wird sich zeigen, wer wirklich bereit ist, an einer sozialen und gerechten Stadt zu arbeiten – und wer weiter nur verwaltet, statt zu verändern.
Für uns steht fest: Wir werden unbequem sein, wenn es nötig ist. Wir werden den Finger in die Wunden legen. Und wir werden uns nicht damit zufriedengeben, dass alles so bleibt, wie es ist.

Kino in Dieburg

Solidarität mit Rojava: Wir zeigen "Lêgerîn"

Ob im Krieg im Iran, in Gaza, in Libanon oder durch die Blockade gegen Kuba: Die Zivilbevölkerung leidet unter dem Imperialismus der Herrschenden als erstes und am stärksten. Durch die blutigen Kriege der USA reden wir über die Vertreibungen und die Massaker an den Kurden und anderen Minderheiten in Rojava (Nordostsyrien) kaum. Mit Geld und Waffen im Gepäck reichen die Europäische Union und die Bundesregierung (Union und SPD) der Türkei und Kräften in Syrien die Hand, damit sie Europas Abschottung durchsetzen. Wir fordern Solidarität mit der kurdischen Selbstverwaltung in Nordostsyrien und ihren demokratischen Errungenschaften! Dafür zeigen wir den brandaktuellen und mitreisenden Dokumentarfilm "Lêgerîn - In Search of Alina" (Syrien/Argentinien 2022).

Lêgerîn - In Search of Alina

Die intensive Reise von Alina Sanchez erzählt die Geschichte einer jungen argentinischen Ärztin, die von Patagonien über Córdoba nach Kuba reist, um Sozialmedizin zu studieren. Ihre Reise führt sie weiter durch Europa und schließlich bis nach Rojava in Nord- und Ostsyrien, wo sie Teil einer von Frauen getragenen Revolution, bekannt als Rojava-Revolution, wird und den Namen Lêgerîn (Die Suchende) annimmt.

Es ist ein Film über Mut, Solidarität und die Kraft von Frauen, Grenzen zu überschreiten, Verbindungen zu schaffen und Hoffnung neu zu definieren. Er erzählt von Lêgerîns Wirken, den Geist jener Frauen wiederzufinden, die sich für ihre Gemeinschaften und für globale Gerechtigkeit einsetzen, und macht zugleich sichtbar, wie sich lateinamerikanische und kurdische Kämpfe miteinander verweben. Der Film ist zugleich ein Aufruf an alle, sich international solidarisch zu zeigen. In dem Sinne fordern wir als Linke Dieburg, unsere Städtepartnerschaften im Sinne der Völkerverständigung weiterzuentwickeln.


Lêgerîn - In Search of Alina

(Maria Laura Vasquez & Dêrsim Zêrevan || Syrien/Argentinien 2022 | 100 Min. | Kurdisch & Spanisch Originalfassung mit englischen Untertitel)

22. April, 19 Uhr

Römerhalle Dieburg

Komm zum offenen Treffen

Wir als Ortsgruppe von Die Linke Dieburg haben das gemeinsame Ziel eines solidarischeren und sozialeren Dieburgs. Um uns auszutauschen und kennenzulernen treffen wir uns in gemütlicher Athmosphäre jeden ersten Freitag im Monat um 19 Uhr im Lieblingsrestaurant neben dem Marktplatz. Du hast Ideen oder willst uns einfach nur mal kennenlernen? Dann bist du herzlich eingeladen! 

  • 01.05.2026
  • 05.06.2026
  • 03.07.2026
  • 07.08.2026
  • 04.09.2026
  • 02.10.2026
  • 06.11.2026
  • 04.12.2026

Infostand an jedem letzten Samstag im Monat

Die Linke Dieburg ist vor Ort - Auf dem Wochenmarkt

Die Linke Dieburg ist präsent und freut sich auf interessante Gespräche. Wer sich informieren möchte oder mit uns ins Gespräch kommen möchte (oder einfach nur einen Kugelschreiber abstauben möchte), trifft uns auf dem Wochenmarkt in Dieburg.

  • Ort: Marktplatz Dieburg
  • Datum: Jeder letzte Samstag im Monat, von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Aktuelles Wahlprogramm für Dieburg

8. März - Feministischer Kampftag in Darmstadt-Dieburg

Der 8. März ist mehr als ein Datum. Er ist ein Tag des Widerstands, der Solidarität und des politischen Handelns. Als Die Linke stehen wir an der Seite aller Frauen, die für gleiche Rechte, faire Löhne, Selbstbestimmung und ein Leben frei von Gewalt kämpfen.
Noch immer verdienen Frauen weniger als Männer, übernehmen den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit und sind überdurchschnittlich von Armut betroffen. Das ist kein Naturgesetz – das ist politische Realität. Und Politik kann das ändern.
Gerade in der Kommunalpolitik werden die Weichen für echte Gleichstellung gestellt:
Bezahlbarer Wohnraum, gute Kinderbetreuung, Schutzräume für von Gewalt betroffene Frauen, starke soziale Infrastruktur und faire Arbeitsbedingungen in Pflege und Bildung – all das wird vor Ort entschieden.
Feminismus heißt für uns: Umverteilung von Zeit, Geld und Macht.
Feminismus heißt: soziale Gerechtigkeit.
Feminismus heißt: gleiche Rechte – überall.
Der 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung kommt nicht von allein. Sie wird erkämpft!

Gemeinsam. Solidarisch. Laut.

Dafür waren wir in ganz Darmstadt-Dieburg unterwegs und haben Blumen verteilt.

Auf einen Kaffee mit Bundestagabgeordneten in Dieburg!

Besuch aus dem Bundestag in Dieburg! Am Samstag, den 21. Februar kamen unsere Bundestagsabgeordneten Janine Wissler und Jörg Cezanne zum Marktplatz Dieburg. Bei Kaffee und Keksen führten wir viele tolle Gespräche. Rede und Antwort standen auch unsere Kandidierenden für die Kommunalwahl in Dieburg.

Bewegende Kinoabende der Linken in Dieburg

Erfolgreicher Start in 2026


Die Ortsgruppe der Linken Dieburg hat die Römerhalle für zwei Abende zum Kinosaal verwandelt. Am Mittwoch, dem 7. Januar, und Donnerstag, dem 8. Januar, zeigte die Ortsgruppe die beiden neuerschienenen und brandaktuellen Filme „Im Osten was Neues“ (2025, R: Loraine Blumenthal) und „Kein Land für Niemand“ (2025, R: Maximilian Ahrens, Maik Lüdemann).

🎞️ Im Osten was Neues dokumentiert die beeindruckende Geschichte von Thomas „Eichi“ Eichstätt, ein ehemaliger Rechtsradikaler und nun Coach einer Fußballmannschaft bestehend aus MigrantInnen, und die Herausforderungen seiner Spieler, die mit Perspektivlosigkeit und Diskriminierung zu kämpfen haben.

🎞️ Kein Land für Niemand erzählt von der Abschottungspolitik Europas, die auf Kosten von Menschenleben und Menschenrecht zunehmend von der deutschen Bundesregierung vorangetrieben wird.

🍿 Diese sehenswerten und informativen Filme stießen auf großen Andrang. Über beide Filmabende verteilt kamen an die hundert ZuschauerInnen. Der Mannheimer Filmverleih „Drop.Out Cinema eG“ stellt die Filme kostenlos zur Verfügung. Die ZuschauerInnen bedankten sich mit einer beträchtlichen Spendensumme, die die Linke eingesammelt hat und an den Filmverleih weiterleitet. Die Ortsgruppe lädt darüber hinaus ein zum nächsten Offenen Treffen am Freitag, den 6. Februar.

Janine Wissler in Dieburg - Wohnen für alle!

Rückblick

Was für ein Erfolg für die Dieburger Linken. Fast 100 an linker Lokalpolitik interessierte Menschen stürmten schon fast den Vortragsraum in der Römerhalle. Die Vorträge der Vorsitzenden des Seniorenbeirats Christa Antoni-Heinrich und des bekannten Dieburger Architekten Klaus Ehrmann zeigten in ihren Ausführungen klar auf, was in Dieburg und seinem Stadtrat so alles schiefläuft.

Wir fordern:
- Wohnraum für ältere und pflegebedürftige Menschen!
- Eine soziale Weiterentwicklung der Stadt Dieburg!
- Bezahlbaren Wohnraum! Sozialer Wohnbau, Innenverdichtung, Besteuerung unbebauter Grundstücke und von leerstehendem Wohnraum!
- Gerechte Umverteilung durch Besteuerung unverdienten Überreichtums!

🏛️Janine Wissler @janine_wissler ,unsere Bundestagsabgeordnete, mit klaren Worten: „Wohnen darf kein Privileg sein. Im Gegenteil, es ist eine wesentliche Forderung unseres Grundgesetzes, das Eigentum verpflichtet.“

 

Bilder zu den Vorträgen finden Sie hier.