Generationen gehören zusammen
Groß-Umstadt braucht Orte, an denen Jung und Alt sich begegnen – nicht nebeneinander, sondern miteinander.
Wir setzen uns ein für:
- Kooperationen zwischen Kitas, Schulen und Senioreneinrichtungen vor Ort
- Lesepatenschaften, gemeinsame Projekte und Begegnungstage
- ein Jugendparlament mit eigenem Budget und echter Mitentscheidung
- eine stärkere Einbindung des bestehenden Seniorenbeirats in kommunale Entscheidungsprozesse
- barrierefreie Begegnungsräume und gut erreichbare Treffpunkte in allen Stadtteilen
Echte Beteiligung heißt: mitreden, mitentscheiden, mitgestalten.
Junge Menschen wissen selbst am besten, was sie in ihrer Stadt brauchen. Wer Ideen hat, soll sie einbringen und Projekte auch umsetzen können – bei der Gestaltung von Schulhöfen, bei Freizeitangeboten oder bei Veranstaltungen.
Seniorinnen und Senioren sollen frühzeitig bei Planungen einbezogen werden, die ihren Alltag betreffen, etwa bei Mobilität, Nahversorgung oder der Gestaltung öffentlicher Räume. Erfahrung und Lebenswissen gehören an den Entscheidungstisch.
Kinder profitieren von Erfahrung. Ältere Menschen bleiben aktiv eingebunden. Unsere Stadt gewinnt an Zusammenhalt.
Unsere Spitzenkandidatin Patricia Rodet steht als Diplom-Sozialpädagogin für fachliche Kompetenz und eine klare soziale Haltung in der Kommunalpolitik. Soziale Politik beginnt vor Ort – in unseren Stadtteilen, Schulen und Kitas.
Am 15. März: Deine Stimme für Zusammenhalt.
