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Jugendparlamente: Junge Menschen ernst nehmen und teilhaben lassen!

Spätestens seit Fridays-for-Future ist auch den letzten Menschen klar geworden, dass junge Menschen sich gesellschaftlich einmischen und doch gar nicht so unpolitisch wie oft behauptet sind.

Die Jugend ist heute besser informiert als je zuvor und lässt sich nicht mehr mit inhaltsleeren Versprechungen abspeisen. Sie kämpfen für den Erhalt der Umwelt, machen sich für gute Bildung stark oder engagieren sich in Betrieben und Gewerkschaften für faire Löhne Arbeitsbedingungen.

 

Dennoch sind die Mitbestimmungsmöglichkeiten für junge Menschen de facto immer noch sehr begrenzt. Deshalb fordern wir: Genauso wie es seit Jahrzehnten fast flächendeckend Seniorenbeiräte gibt, setzen wir uns dafür ein, dass stimmberechtigte Jugendbeiräte über Themen, die junge Leute betreffen, mitentscheiden können.

 

Dies würde nicht nur dazu führen, dass junge Menschen stärker in die demokratische Willensbildung mit einbezogen werden, sondern ihre Blickwinkel und Bedürfnisse stärker gesehen werden.

 

Wo es bereits Jugendbeiräte gibt, beweisen sie mit ihrem Engagement, dass durch ihren frischen Blick auf die Welt oft auch nachhaltige, unkonventionelle Lösungsansätze in den Fokus rücken

 

Die Wahl von Jugendbeiräten würde auch Schüler:innen eine Möglichkeit zur Teilhabe an demokratischen Prozessen bieten, die unter 18 sind und somit bei Kommunalwahlen noch nicht stimmberechtigt wären.

 

Zudem fordern wir die Absenkung des Wahlalters bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre.

 

Gib der Jugend eine Stimme!

 

Hier geht es zum Youtube-Video (Achtung: Dort gelten die Datenschutzbestimmungen von Youtube. Mit dem Aktivieren des Links bist Du damit einverstanden). https://youtu.be/VmqxL_Wem1Y